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Duftgarten – es liegt was in der Luft
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In einem sorgfältig angelegten Duftgarten blüht Ihren Sinnen ein ganz besonderes Erlebnis. Vom Frühjahr bis in den späten Herbst und zu jeder Tageszeit heisst das Motto beim Flanieren: Immer der Nase nach.
«Es liegt was in der Luft, ein ganz besondrer Duft», tönt es in einem flotten Schlager der 50er-Jahre. Und genau so geht es uns Gartenfreunden, wenn wir durch einen Duftgarten flanieren: Irgendwie ist das wirklich etwas Aussergewöhnliches. Wir fühlen uns wohl, weil es um uns herum gut riecht. Nicht umsonst liebt fast jeder Mensch Parfums. Düfte berühren uns.
Wie entsteht ein bezaubernder Pflanzenduft?
«Alles nur Chemie!» meint der Wissenschaftler. In der Tat. Pflanzen produzieren Duftstoffe. Dies geschieht oft in den Blütenblättern, wo sich chemische Komponenten zur individuellen Duftnote finden. Wie der Duft sich dann präsentiert, hängt vor allem von der Länge seiner Kohlenstoffketten ab.
Es ist nicht ganz klar, warum manche Pflanzen sich vor Jahrtausenden zum Duften entschlossen haben. Vielleicht liegt es daran, dass sie sich nicht bewegen können, um sich fortzupflanzen oder um Feinde abzuwehren. Und so haben sie Duftstoffe entwickelt – Gerüche, die einzelne Tierarten abstossen oder andere ganz gezielt anlocken.
Insekten fliegen auf Gerüche
Insekten schwirren dorthin, wo es für sie am besten riecht. Bienen, Hummeln und ihre Verwandten laben sich am Nektar ihrer Lieblingspflanzen. Dabei bleibt Blütenstaub an ihrem Körper kleben. Dieser Pollen wird dann an der nächsten Blüte abgestreift. So werden Pflanzen bestäubt. Und genau deshalb ist es so ungemein wichtig, der Insektenwelt Lebensraum zu bieten.
Der Duftgarten: eine Wohltat für Mensch und Tier
Gut 85 % aller Pflanzen vermehren sich durch Bestäubung und ermöglichen dabei letztlich rund 35 % der weltweiten Nahrungsmittelproduktion. Mit anderen Worten: Wenn Sie einen Teil Ihres Gartens als Duftgarten gestalten, machen Sie damit nicht nur sich selbst ein wunderbar sinnliches Geschenk, sondern auch der Pflanzen- und Tierwelt um Sie herum. Welche Düfte Sie sich in Ihren Garten holen, hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Wer gerne kocht, setzt vielleicht auf Kräuter
wie Rosmarin, Thymian und Basilikum. Rosen sind ein ewiger Klassiker. Andere Gewächse duften fruchtig, nach Vanille oder gar nach Schokolade und natürlich gibt es auch schwere orientalische Düfte.
Blauraute
Filigrane, blaue Blüten, silbrig-grünes Laub und ein aromatischer Duft machen die Blauraute oder Perowskie (Perovskia) zu einer äusserst eleganten Gartenpflanze.
Seidelbast
Der Seidelbast (Daphne mezereum) blüht nicht nur wunderschön und sehr zeitig im Jahr, er verströmt auch einen betörenden Duft.
Linde
Der Duft einer blühenden Linde (Tilia) ist der «Sommerduft» schlechthin. Vielen nektarsammelnden Insekten dienen Linden als wichtige Nahrungsquelle.
Tipps für Ihren Duftgarten
Womit schon klar ist: Im Duftgarten pflanzen Sie besonders intensiv riechende Blumen mit Abstand voneinander. Diese Primadonnen möchten ihre betörenden Talente ohne Konkurrenz ausspielen. Andere Gewächse setzen Sie bewusst als Gruppe, weil Sie sich eine verführerische Kombination ihrer Duftnoten wünschen.
Worauf sonst noch zu achten ist, und wie Sie sich Düfte morgens, tagsüber, abends und durch die ganze Saison in Ihr Gartenreich holen: Ihr Zulauf-Team weiss, was möglich ist und berät Nasenmenschen wie Sie mit grossem Vergnügen.
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